MONREPOS

Monrepos | Historie Schloss Monrepos | Der Ort

Logenblick auf den Mittelrhein

seit über 250 Jahren

Erholung, Wissenschaft, Kultur und Gastronomie
Der ehemalige fürstliche Sommersitz über dem Mittelrheintal liegt inmitten üppiger Wälder und Wiesen über der Stadt Neuwied, unmittelbar an den Grenzen der nahen UNESCO Welterben „Oberes Mittelrheintal“ und „Obergermanisch-Rätischer Limes“.

Das Barockschloss

Monrepos | Historie Schloss Monrepos | Das Barockschloss

Monrepos atmet Geschichte

Schon Mitte des 18. Jh. wählten die Fürsten zu Wied die idyllische Anhöhe zu ihrer Sommerresidenz.

Das schmucke weiße Barockschloss (erbaut 1757-62, 1969 abgebrannt) sah illustre Persönlichkeiten ein- und ausgehen. Führende Politiker, prominente Künstler, Wissenschaftler und Intellektuelle gaben sich hier ein Stelldichein. Gefangengenommen von der einzigartigen Atmosphäre in den Wäldern über dem Romantischen Rhein, flanierte man durch den märchenhaften Barockgarten. MONREPOS war schon immer ein Ort der Inspiration, der Diskussion, aber auch der Kontemplation.

So brachte Monrepos Persönlichkeiten hervor, die mit Weitblick und Kreativität Kunst- und Wissenschaftsgeschichte schrieben. Allen voran der international berühmte Naturforscher und Expeditionsreisende Prinz Maximilian zu Wied (1782-1867), Namensgeber unserer Stiftung. Oder Prinzessin Elisabeth zu Wied (*1843 in Monrepos), die spätere Königin von Rumänien, als Dichterin "Carmen Sylva" bis heute verehrt.

„Eine geeignetere Atmosphäre für einen Ausflug in die Jahrtausende menschlicher Kulturgeschichte kann man sich wohl kaum wünschen, als wir sie hier in Monrepos haben.“

(Kultusminister Dr. Georg Gölter anlässlich der Museumseröffnung 1988)

 

Schloss Monrepos

Monrepos | Historie Schloss Monrepos | Das heutige Schloss Monrepos

DAS HEUTIGE SCHLOSS MONREPOS

Ursprünglich „Waldheim“ oder „Prinzessinnenpalais“

Der Witwensitz der Fürstin Marie zu Wied und ihrer Töchter Luise und Elisabeth wurde 1909 erbaut, in Sichtweite des Barockschlosses. Prinzessin Luise, hochbegabte Pianistin und Komponistin, machte Monrepos zu einem Ort der Kunst, des kulturellen Austauschs und der gesellschaftspolitischen Diskussion.
Nach Luises Tod erfuhr das Waldheim eine wechselvolle Nutzung. In den späten 80er Jahren wurde es umfassend renoviert. Seit 1988 arbeitet dort das Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution.